Über uns

Knicklicht e.V. Kooperationspartner

Kirche auf dem Ölberg – Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wuppertal-Elberfeld, Rolandstraße 15,
42105 Wuppertal
Freie Evangelische Gemeinde, Bergstraße 40-42,
42105 Wuppertal
Bezirkssozialdienst 3 der Stadt Wuppertal

Was uns antreibt

Was macht Kirche heute noch relevant? Diese Frage haben sich Christen aus verschiedenen Elberfelder Gemeinden schon lange gestellt, bevor sie im Jahre 2005 mit der Arbeit vom Knicklicht eine Antwort darauf geben wollten.
Seit 2008 arbeitet Knicklicht nun bewusst als eigenständiger, gemeinnütziger Verein – ohne jedoch die Anbindung zu den Gemeinden zu verlieren.

Aktuelles Konzept:

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
1. Wer wir sind
2. Die Kinderkantine und die Hausaufgabenhilfe
2.1 Unsere Grundsätze
2.1.1 Diakonische Aspekte
2.1.2 Pädagogische Aspekte
2.1.3 Gesellschaftliche Aspekte
2.2 Unsere Zielgruppe
2.3 Unser Angebot
2.3.1 Die Kinderkantine
2.3.2 Die Hausaufgabenhilfe
2.3.3 Die Freizeitgestaltung
2.3.4 Die Zusammenarbeit
2.4 Die Öffnungszeiten
3. Finanzierung
Ausblick

Einleitung

„Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7)

Zum Namen „Knicklicht“

Ein Knicklicht ist ein kleines Licht oder Leuchtmittel, das Angler benutzen. Sie können daran erkennen, ob ein Fisch am Köder angebissen hat, möglicherweise lockt es auch manchen Fisch an die Oberfläche. Damit es brennt, muss man es „knicken“. Erst wenn sich die zwei Flüssigkeiten verbinden und eine chemische Reaktion diese zum Leuchten bringt, entfaltet es seine Wirkung.
Für uns heißt das im übertragenen Sinne: Wir als Knicklicht e.V. möchten ein Licht auf dem Ölberg sein. Ein heller und warmer Ort, indem Menschen sich begegnen und miteinander in Beziehung treten können.

Der Ölberg gehört zu den Quartieren in Wuppertal, wo es immer noch Armut und Mangelversorgung gibt. Besonders bei den Kindern! Hier möchten wir ansetzen. Denn wir sind davon überzeugt: Wenn wir Kindern helfen, kann sich die Welt verändern.

Schon vor dem Krieg war dieser Teil unserer Stadt ein klassisches Arbeiterviertel. Allgegenwärtige Arbeitslosigkeit und Armut haben hier aber auch gewachsene soziale Strukturen geschaffen, sowohl Arbeitervereine, Wohlfahrt, Kirchen und die Hilfe untereinander sind hier Realität.

Seit einigen Jahren wandelt sich der Ölberg nach langer Verödung, wieder zu ei-nem funktionierenden Stadtviertel. Lebensmittelgeschäfte, Kneipen, Szenelokale, Kunstateliers, Schulen, Kindergärten, Spielplätze und Kirchen sind wieder (oder immer noch) anzutreffen. Menschen unterschiedlichster Kulturen, viele mit Migrationsintergrund, leben hierzusammen.
Unser pädagogischer Mittagstisch mit Hausaufgabenhilfe soll die soziale und kulturelle Entwicklung des Quartiers unterstützen.

1. Wer wir sind

Seit 2005 ist das Knicklicht in der Wuppertaler Nordstadt zu Hause. Als gemein-sames Projekt der Freikirchen Kirche auf dem Ölberg, Freie evangelische Gemeinde Wuppertal-Elberfeld und Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum gestartet, wurde es 2008 in einen eingetragenen Verein umgewandelt.
Von Anfang an wurde die Arbeit des Knicklichtes intensiv durch den Städtischen Sozialdienst 3 begleitet.

In der Hinwendung und in dem Erkennen der sozialen und karitativen Bedürfnis-se unserer Mitmenschen nehmen wir unsere christliche und gesellschaftliche Verantwortung wahr. Wir tuen dieses aber auch in der Hoffnung etwas von der Liebe Gottes weiter geben zu können, denn wir sind Christen. Wir glauben an Gott, den
Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, wie er uns im Alten und Neuen Testa-ment bezeugt wird.

Auch wenn unsere Kinderkantine maßgeblich von Mitgliedern der „Kirche auf dem Ölberg“ und der „Freien evangelischen Gemeinde Elberfeld“ getragen wird, ist die Kinderkantine offen für Kinder aller Religionen und Kulturen!

Die Grundschulkinder erhalten bei uns ein warmes Mittagessen und Hilfe bei den Hausaufgaben durch unsere überwiegend ehrenamtlich Mitarbeitenden. Gezielte Angebote sollen die Kinder in ihrer individuellen Weiterentwicklung unterstützen, neben dem Freispiel nach den Hausaufgaben. Wichtig ist uns die fast familiäre Betreuung aufgrund der kleinen Gruppe. Denn wir möchten auf die einzelnen Bedürfnisse der Kinder eingehen können!

Trotzdem gibt es immer noch viele Kinder, die sich selber überlassen und sozial benachteiligt sind. Mit unserer Arbeit möchten wir helfen den Ölberg heller zu machen und den Kindern einen Ort schaffen, wo sie wichtig und sicher sind!

In unserem Team arbeiten ca. 15 ehrenamtlich Mitarbeitende unterschiedlichsten Alters, davon sind in der Regel vier tagtäglich vor Ort. Hauptamtlich geleitet wird unsere Kinderkantine von einer Ergotherapeutin sowie Jugendbildungssekretärin.

Zudem besteht für Menschen, die sich gerne engagieren möchten und ein großes Herz für Kinder haben, die Möglichkeit in unserem Hause ehrenamtlich tätig zu werden. Gleichfalls ist es möglich ein Praktikum im Rahmen der Schul- oder Studienzeit bei uns zu absolvieren.

2. Die Kinderkantine und die Hausaufgabenhilfe

2.1 Unsere Grundsätze

Diakonische, pädagogische und gesellschaftliche Aspekte leiten uns in unserem Handeln.

2.1.1 Diakonische Aspekte

Menschen geraten immer wieder in Situationen, welche sie als Krisen erleben. Manche Krisen sind so geartet, dass es für Menschen ohne fremde Unterstützung keinen Ausweg mehr zu geben scheint.

Für uns als Verein ist es eine selbstverständlich ihnen zu helfen und sie zu be-gleiten. Bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe gibt es für uns keinen Unterschied zwischen den Menschen verschiedener Nationalität, Herkunft, Religion, Rasse und Geschlecht.
Diese Hinwendung zum Mitmenschen entspricht unserem Verständnis von Diakonie als einer Möglichkeit direkter und indirekter Hilfe.

2.1.2 Pädagogische Aspekte

Die Kinderkantine auf dem Ölberg liegt in einem sozial eher benachteiligten Gebiet von Wuppertal. Viele Kinder leben in einem nur wenig fördernden Umfeld. In

der Regel sind sie zu Hause den ganzen Tag auf sich gestellt. Sie können, aus den unterschiedlichsten Gründen, selten durch ihre Eltern bei den Hausaufgaben unterstützt zu werden. Spielpartnerinnen stehen ihnen nicht zur Verfügung und niemand bereitet ihnen eine warme Mittagsmahlzeit zu oder isst gemeinsam mit ihnen. Hier holt die Kinderkantine die Kinder ab, orientiert an deren besonderen Lebenslagen und Bedürfnissen sowie an deren sozialen Umfeld.

Durch das Mittagessen soll, unabhängig von dem Versorgungsanspruch, gegen Fehl- und Mangelernährung gewirkt sowie deren Auswirkungen wie unter anderem Hunger, Übergewicht und hohe Anfälligkeit für Erkrankungen ausgeglichen werden.

Des Weiteren kommt der Kinderkantine aber auch eine wichtige soziale Bedeu-tung zu, durch ein hohes Maß an Gemeinschaft, Kontinuität und Struktur. Dadurch ist die Übermittagsbetreuung auch ein Ort des sozialen Lernens.

Die Hausaufgabenhilfe erfüllt das kindliche Bedürfnis nach sozialem Miteinander und Austausch. Sie ist ein Treffpunkt und Erfahrungsraum für Kinder, in welchem sie soziale und emotionale Sicherheit und Strukturen erleben können. Hier be-gegnen sie Vertrauenspersonen, die ihnen Halt und Orientierung anbieten möch-ten.
Doch nicht zuletzt sollen die Kinder erfahren, dass Hausaufgaben auch Spaß machen können.
Nach dem Mittagessen können die Kinder – unter Anleitung – ihrem Bewegungsbedürfnis nachkommen. Danach heißt es: zurück an die Hausaufgaben. Die Kin-der sollen in Ruhe und regelmäßig ihre Hausaufgaben machen. Letztlich wird mit der Hausaufgabenhilfe auch eine schulische Verbesserung angestrebt. – Danach ist endlich Zeit zum Spielen!

Wir arbeiten eng mit den Eltern, den umliegenden Schulen und dem Bezirkssozialdienst zusammen.

2.1.3 Gesellschaftliche Aspekte

Unsere kleine Gruppe bildet den multikulturellen Hintergrund der Nordstadt ab.
Durch die Angebote (Beziehung, Erziehung, Unterstützung, Bildung und Förderung) sollen eigene Fähig- und Fertigkeiten entdeckt und weiterentwickelt wer-den. Das Erkennen der eigenen Stärken kann einen wesentlichen Einfluss auf individuelle Entfaltung eines jeden Kindes haben.
Durch unsere Arbeit tragen wir zur Wahrung des Rechtes jedes Einzelnen bei, dass individuelle Fähigkeiten und Lernen gesehen sowie wertgeschätzt werden, ohne Leistungsorientierung.
Wir unterstützen die Kinder in der Nutzung eigener Stärken und Fähigkeiten als soziale Komponente bzw. als ihre Möglichkeit beizutragen und teilzuhaben.

Die Arbeit von Knicklicht e.V. ist ein Beitrag gegen Vernachlässigung von Kindern.
Der Schutz des Wohls des Kindes sowie grenzachtender Umgang sind für uns ein unverzichtbares Muss! Nicht zuletzt nehmen wir Einsicht in die erweiterten Führungszeugnisse aller Mitarbeitenden, im Sinne des SGB VIII § 72a.

Die Arbeit von Knicklicht e.V. versucht zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund beizutragen.
Die Arbeit von Knicklicht e.V. soll zur Vernetzung im Stadtteil, zur Verbesserung der sozialen und kulturellen Situation beitragen unter Mitwirkung der Menschen, die dort leben.

Knicklicht e.V. bedeutet Austausch und Begegnung über Generationen und Kulturen hinaus.

2.2 Unsere Zielgruppe

In Kooperation mit den benachbarten Grundschulen des Ölbergs (Städtische GS Marienstraße, Katholische GS Hombüchel sowie Städt. Gemeinschafts-Grundschule Markomannen-Straße) und dem Bezirkssozialdienst der Wuppertaler Nordstadt begleiten, unterstützen und fördern wir eine konstante Gruppe von 15 Kindern.

Die Kontaktaufnahme zu unserer Einrichtung erfolgt durch das Jugendamt, durch die LehrerInnen und RektorInnen oder SchulsozialarbeiterInnen der o.g. Schulen, durch Mund-zu-Mund-Propaganda oder durch Eigeninitiative der Eltern.
Die Kinder, welche aus so genannten sozial benachteiligen Familien stammen, befinden sich nicht in der Offenen Ganztagsbetreuung der Grundschulen. Zum einen weil sie dort keinen Platz bekommen haben oder zum anderen nur schwerlich in die OGATA zu integrieren sind.

Es ist uns wichtig den Kindern ein vertrautes Umfeld in angenehmer Atmosphäre zu schaffen und ihnen Raum für ihre persönlichen Bedürfnisse sowie individuelle Entfaltung zu geben.

2.3 Unser Angebot

In unserem Hause können die Kinder ein bunt gefächertes Angebotsspektrum vom warmen Mittagessen, über Hausaufgabenbetreuung bis hin zur Freizeitge-staltung nutzen.

2.3.1 Die Kinderkantine

Lernen im Hinblick auf Essverhalten und gesunder Ernährung ist eine großartige Entwicklungschance. In der Gruppe mit anderen Kindern kann sie richtig Spaß machen! Die Kinder sollen Nahrungsmittel in vielfältiger Form kennen lernen, angeleitet werden sie dabei unter anderem von unserer Ökotrophologin.

Gerade im Kindes- und Jugendalter kommt einer ausgewogenen Ernährung eine große Bedeutung zu. Sie dient der Bedarfsdeckung aller lebensnotwendigen Nährstoffe, welche Kinder für Wachstum, Entwicklung und Gesundheit benötigen. Langfristig ausgeübt dient sie auch als Prävention (Vorbeugung) so genannter Zivilisationskrankheiten im Erwachsenenalter (beispielsweise gegen Übergewicht).

Durch ein spezielles Verpflegungssystem, welches wir von montags bis freitags anbieten können, werden die Qualitätsanforderungen an die Verpflegung der Kinder erfüllt. Die Kinder erhalten täglich eine gesunde, saisonale und frisch zubereitete Mittagsmahlzeit. Das heißt: heiß vom Herd auf den Tisch! Die Eltern
werden mit einem symbolischen Beitrag an den Kosten beteiligt.

Das gemeinsame Mittagessen als soziales Erlebnis, dient der Erweiterung sozialer Kompetenzen, Fähigkeiten und Handlungsspielräume. Es werden sowohl Kom-munikationsregeln und demokratische Strategien im Umgang miteinander als auch Kulturtechniken tagtäglich beispielhaft eingeübt. Die Kinder lernen eigene Wünsche und Bedürfnisse zu benennen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Die Gruppen- bzw. Tischregeln werden gemeinsam entwickelt und immer wieder besprochen, ergänzt und neu hinzugekommenen Kindern von den anderen Kindern erklärt.

2.3.2 Die Hausaufgabenhilfe

Orientiert an ihren Bedürfnissen und Kompetenzen erarbeiten die Kinder nach dem Mittagessen alleine oder zusammen ihre Hausaufgaben. Sie können sich dabei von den MitarbeiterInnen oder MitschülerInnen unterstützen lassen, sich bei Bedarf auf Klassenarbeiten vorbereiten. – Zur Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit können sie zuvor an einem angeleiteten Bewegungsangebot teilnehmen.

Die Hausaufgabenhilfe möchte den Kindern selbstständiges Arbeiten ermöglichen. Sie möchte bei Bedarf intensiv fördern und zugleich durch die Bezugsper-sonen und einer geeigneten Atmosphäre Unterstützung bei Fragen oder Problemen anbieten.

Manchmal macht es aber einfach auch mehr Spaß mit einem Freund oder einer Freundin zusammen zu arbeiten.

Hilfe bei den Hausaufgaben bedeutet nicht zuletzt die Entlastung des Elternhauses, die Förderung durch Arbeits- und Spielmaterialien und die Stärkung individueller sowie sozialer Kompetenzen.

2.3.3 Die Freizeitgestaltung

Im Anschluss an die Hausaufgaben haben die Kinder die Möglichkeit mit Erwachsenen und/ oder anderen Kindern zusammen zu spielen (bspw. Tisch- und Regelspiele, Freispiele, Mal-, Bastel-, Baumaterialien, Trampolin, Tischkicker usw.).

Die Kinder können an gezielten zeitlich begrenzten Projekten teilnehmen (bspw. Bau von Holz-Nistkästen für Vögel, Herstellung von Musikinstrumenten, Trommel-Workshop).

Einmal wöchentlich können die Kinder an dem jeweils zwölfmonatigen Projekt KinderClub teilnehmen. Dieses wird von den Mitteln des BSD 3 bezuschusst.
Schwerpunkte dieses Projektes sind:
a)    Erweiterung lebenspraktischer Fähigkeiten, indem die Kinder z.B. kleine Snacks zubereiten lernen, Pizza backen, Obst schneiden;
b)    Problemlösungs- und Handlungsstrategien bei Konflikten kennen und an-wenden lernen, möglichst zu internalisieren oder mindestens zu festigen;
c)    sinnhafte und handlungsorientierte Spielmöglichkeiten für die freie Zeit kennen zu lernen.

In den Ferienzeiten werden an bestimmten Tagen ganztägige Ferienaktionen angeboten, in der Regel  vier Ausflüge jährlich.

2.3.4 Die Zusammenarbeit

Neben den typischen Tür- und Angelgesprächen finden jeweils zwei- bis dreimonatlich Teamsitzungen und Fallbesprechungen mit allen Mitarbeitenden statt. Mit dem Ziel die MitarbeiterInnen für die Arbeit zu schulen, zu entlasten, zu begleiten und zu motivieren. Aktuelle Informationen werden transportiert, offenen Fragen besprochen und der Entwicklungsverlauf der Kinder besprochen. Geleitet wird die Teamsitzung durch die hauptamtliche Projektleitung (in Teilzeit).

Es besteht ein kontinuierlicher Kontakt zu den kindlichen Bezugspersonen in Form von Telefonaten sowie durch die „Bringe- und Abholsituationen“ der Kinder.
In Beratungsgespräche über erzieherische, häusliche und schulische Problemati-ken haben die Eltern die Möglichkeit sich zum Austausch oder auch ratsuchend an die MitarbeiterInnen zu wenden.
Zwei- bis dreimal jährlich werden Elternnachmittage angeboten, mit dem Ziel des gegenseitigen kennenlernen, besonders der neuen Eltern. Die Kinder üben auf eigenen Wunsch bspw. kurze Tanzeinlagen oder Spiele ein, tragen Gedichte vor und anderes mehr.
Darüber hinaus erfolgen gezielte pädagogische Angebote für Eltern als eine Möglichkeit erzieherische Ressourcen zu nutzen sowie Kompetenzen zu erweitern.

Regelmäßige Gespräche werden mit den kooperierenden Grundschulen gepflegt. Bei Aufnahme eines Kindes in unsere Kinderkantine & Hausaufgabenbetreuung findet ein Austausch mit dem Lehrpersonal statt, die Mitarbeitenden suchen die Schulen auf oder die LehrerInnen besuchen das Knicklicht.

Im Einzelfall erfolgt die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt in enger Abstimmung mit den kindlichen Sorgeberechtigten. Sie dient besonders der individuellen Unterstützung des Kindes in der jeweiligen Lebenssituation.

Führungen durch unser Haus und Hospitationen in unserem Haus runden derzeit die Kooperation mit der Öffentlichkeit ab.

2.4 Die Öffnungszeiten

Kinderkantine & Hausaufgabenhilfe immer montags bis freitags
von 11:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Kinderclub am Montag von 15:30 bis 17:30 Uhr

An Feiertagen und in den Schulferien bleibt unsere Einrichtung geschlos-sen.

3. Finanzierung

Unsere Arbeit wird maßgeblich aus Beiträgen unserer Mitglieder getragen, aber auch durch kommunale Zuschüsse und Spenden von Privatpersonen sowie Wuppertaler Unternehmen.

Ausblick

Inzwischen ist die Nachfrage höher als unsere derzeitigen Möglichkeiten, so dass leider nicht mehr genügend KiKa-Plätze zur Verfügung gestellt werden können.

Wir hoffen im Laufe der Zeit unser Angebot ausweiten zu können. Doch dazu be-darf es neben personeller, auch finanzieller sowie räumlicher Ressourcen.

Unsere Überlegungen hinsichtlich zukünftiger Perspektiven und Visionen zeigen auf, dass alles, auch die hier dargelegte Konzeption, einem Prozess unterliegt, den wir weiter gestalten und begleiten möchten!

 

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